Endpunkte von Drittanbietern · geprüft am 2026-09-22

Drittanbieter-Endpunkte und Schlüssel in Orca, pro Agent festgelegt

Laut der Dokumentation führt Orca jeden CLI-Agenten aus, der in einem Terminal funktioniert; die Auswahl startet lediglich einen Prozess, sodass Endpunkt und Schlüssel in die Konfiguration gehören, die der Agent selbst liest. Diese Seite zeigt 11 Zeilen: Wo ein Hersteller ein Feld benennt, übernehmen wir es, und wo nicht (ein Drittanbieter-Endpunkt für Cursor CLI), sagen wir das. Agenten im Anthropic-Stil ändern eine Endpunkt-Variable, OpenAI-kompatible setzen base_url, einen Schlüssel und eine Modell-ID, und die beiden Familien scheitern an unterschiedlichen Stellen (geprüft am 2026-09-22).

Aktualisiert 2026-09-22

#11 Agents in dieser Tabelle#wörtlich aus der offiziellen Dokumentation#BYOK: Bring your own key#Anthropic-Stil vs. OpenAI-kompatibel

4 Punkte, die diese Tabelle klärt

10 / 11

Zeilen mit wörtlichem offiziellem Zitat

Die 11 CLI-Agenten stehen in Zeilen, und jede Zeile übernimmt nur den Konfigurationsort und die Feldnamen, die in der offiziellen Dokumentation des jeweiligen Agenten genannt werden, samt Quelle. Stand 2026-09-22 haben 10 Zeilen einen wörtlichen Satz zu benutzerdefinierten Endpunkten oder eigenen Schlüsseln (Bring your own key); in der Zeile zu Cursor CLI schweigt die offizielle Dokumentation. Jeder Agent bekommt eine eigene Zeile, und für keinen Hersteller wird etwas ergänzt.

2 Endpunkt-Familien

Anthropic Messages vs. OpenAI-kompatibel

Die eine Familie ist Anthropic Messages: Claude Code setzt ANTHROPIC_BASE_URL, um Anfragen über einen Proxy oder ein Gateway zu leiten, wobei die Zugangsdaten je nach dem von der Gegenseite erwarteten Header in ANTHROPIC_AUTH_TOKEN oder ANTHROPIC_API_KEY stehen. Dieselbe Dokumentation hält fest, dass Anthropic kein Drittanbieter-Gateway prüft und das Routing von Claude Code zu Nicht-Claude-Modellen nicht unterstützt. Die andere Familie ist OpenAI-kompatibel: base_url, Schlüssel und Modell-ID gehören in die eigene globale Konfiguration oder den Einstellungsbereich des jeweiligen Agenten. Geprüft am 2026-09-22.

3 Schalter in Orca

Agentenauswahl, Startargumente in den Einstellungen, worker-start

Keiner der 3 ändert für Sie einen Endpunkt. Die integrierte Agentenauswahl startet lediglich eine vorkonfigurierte CLI in einem Terminal, und tiefere Integration wird pro Agent vermerkt. In den Einstellungen lassen sich die Standard-Startargumente und die Umgebung eines Agenten überschreiben, danach lässt Orca diesen Agenten in Ruhe. Bei orca orchestration worker-start ist --model nur für diese 3 dokumentiert, und die Orchestrierung muss zuvor unter Settings → Experimental aktiviert werden. Laut Dokumentation entwickeln sich die Befehls-Flags mit der App weiter, daher gilt dies Stand 2026-09-22.

1 von 11 Zeilen

Cursor CLI: kein Drittanbieter-Endpunkt in der Dokumentation

Cursor CLI dokumentiert 2 Anmeldewege: Browser-Login oder einen Benutzer-API-Key aus dem eigenen Dashboard von Cursor, der als CURSOR_API_KEY übergeben wird. In der am 2026-09-22 geprüften Konfigurationsdokumentation sind die Netzwerkeinträge Proxy- und HTTP/1.1-Einstellungen, ohne allgemeine base_url; eigene Zugangsdaten sind nur für AWS Bedrock dokumentiert, das offiziell über Ihr AWS-Konto statt über die Modellanbieter von Cursor läuft. Diese Zeile lautet also „nicht dokumentiert“, was nicht dasselbe ist wie „nicht unterstützt“.

Vor der Tabelle: 3 Ebenen

Endpunkt-Ebene: Jeder CLI-Agent liest ausschließlich seine eigene Konfiguration. Die Familie im Anthropic-Stil wird über Umgebungsvariablen umgeleitet; die OpenAI-kompatible Familie erhält Base-URL, Key und Modell-ID in der Konfigurationsdatei oder im Einstellungsbereich des jeweiligen Agents, mit den Feldnamen aus der Dokumentation des jeweiligen Herstellers. Credential-Ebene: Der Key wird vom Modellanbieter oder Gateway ausgestellt und kommt dorthin, wohin diese Dokumentation verweist – ein Variablenname, ein Konfigurationsfeld oder ein Feld im Einstellungsbereich. Orchestrierungsebene: Orcas eigene Formulierung für die integrierte Auswahl lautet „the agent combobox just launches a process in a terminal“, und als eigenen Anteil nennt Orca Worktree, Terminal-Panes, Review-Ablauf und Sitzungsverwaltung. „Ein Drittanbieter-Key in Orca“ bedeutet also, die Konfiguration dieser 11 Agents einzeln zu bearbeiten. Feldnamen und Quellen geprüft am 2026-09-22.

Warum diese Tabelle ein Datum trägt

Nach der Prüfung vom 2026-09-22 ist es ein dokumentiertes Feature und kein Forentrick, einen Agent auf einen Drittanbieter-Endpunkt zu richten: Die Droid-BYOK-Seite sagt „Use your own OpenAI or Anthropic keys“; Qwen Code nennt OpenRouter und Requesty in seinem OpenAI-kompatiblen Abschnitt; OpenCode erklärt, dass die Option baseURL für jeden Anbieter gesetzt werden kann, und nennt dabei Proxy-Dienste und eigene Endpunkte; das Codex-Konfigurationsschema definiert base_url als die OpenAI-kompatible API-Adresse des jeweiligen Anbieters; die Grok-CLI-Anleitung für eigene Modelle beginnt mit alternativen Anbietern und selbst gehosteten Modellen. Die Entwicklung läuft auch rückwärts: Die Roo-Code-Sunset-Seite besagt, dass alle Produkte am 2026-05-15 eingestellt werden, sodass diese Zeile offiziell bleibt, aber historisch ist. Dokumentationen werden unterschiedlich schnell gepflegt (OpenCode gibt 2026-09-21 als Aktualisierungsdatum an, Roo Code 2026-05-15), daher trägt diese Seite nur ihr eigenes Prüfdatum, 2026-09-22.

Zeitachse der Prüfungen

2026-05-15

Abschaltdatum und Umfang von Roo Code sind nicht schriftlich festgehalten: Die offizielle Seite enthielt keinen wörtlichen Satz dazu, und die Website hat dies nicht geprüft (2026-09-22). Die Zeile übernimmt weiterhin die offizielle Formulierung, liest sich aber wie Historie.

2026-09-21

2026-09-21: das Datum der letzten Aktualisierung im Footer der offiziellen OpenCode-Providers-Seite. Dort ist auch dokumentiert, dass die baseURL eines Anbieters auf einen Relay-Dienst oder einen benutzerdefinierten Endpunkt zeigen kann. Diese Seite übernimmt nicht das jeweilige Footer-Datum der Hersteller, sondern führt nur ihr eigenes Prüfdatum.

2026-09-22

2026-09-22: Jede Zeile wurde erneut anhand der offiziellen Dokumentation der 11 Agents und von Orca gelesen. Pfade und Feldnamen sind so übernommen, wie die Hersteller sie schreiben, jede Zeile behält ihre Quelle, und Cursor CLI ist als „nicht dokumentiert“, nicht als „nicht unterstützt“ gekennzeichnet. Orca gibt an, dass sich seine Flags mit der App weiterentwickeln, daher gilt die Tabelle nur für dieses Datum.

Was die Dokumentation sagt und was nicht

Wörtlich wiedergegeben

10 der 11 Zeilen übernehmen Formulierungen, die in der Dokumentation des jeweiligen Agents wörtlich vorkommen: Claude Code – ANTHROPIC_BASE_URL plus ANTHROPIC_AUTH_TOKEN oder ANTHROPIC_API_KEY; Codex – base_url und env_key in einem model_providers-Abschnitt; OpenCode und Kilo Code – options.baseURL, jeweils auf einer eigenen Seite; Cline und Roo Code – API Provider, Base URL, API Key und Model im Einstellungs-Panel (kein Konfigurationspfad angegeben); Qwen Code – baseUrl und envKey unter modelProviders in der settings.json; Kimi Code – base_url unter seinem openai-Eintrag; Droid – customModels in ~/.factory/settings.json mit model, baseUrl, apiKey; Grok CLI – base_url und env_key in ~/.grok/config.toml. Orca ergänzt 3 dokumentierte Sätze: Die Auswahl startet lediglich einen Prozess in einem Terminal, die Argumente und die Umgebung eines Agents lassen sich in den Einstellungen überschreiben, und --model gilt für Claude, Codex und Cursor. Geprüft am 2026-09-22.

3 Dinge, die diese Tabelle nicht aussagt

Punkt 1: In der Zeile zu Cursor CLI steht „nicht dokumentiert“, nicht „nicht unterstützt“. Das Durchsuchen aller 15 CLI-Dokumentationsseiten am 2026-09-22 ergibt 0 Treffer für base_url, baseUrl, OPENAI_BASE_URL und ANTHROPIC_BASE_URL, zeigt nur 4 CURSOR_-Variablen und nennt Browser-Anmeldung sowie einen Nutzer-API-Key aus dem Dashboard von Cursor; der einzige dokumentierte Weg mit eigenen Zugangsdaten ist AWS Bedrock. Punkt 2: „Unterstützt einen benutzerdefinierten Endpunkt“ heißt nicht „jeder Endpunkt läuft“. Droid schreibt „we cannot guarantee that all custom models will work out of the box“, und Anthropic erklärt, Gateway-Produkte von Drittanbietern weder zu empfehlen noch zu warten oder zu prüfen und das Routing von Claude Code zu Nicht-Claude-Modellen nicht zu unterstützen. Punkt 3: Die Zeilen sind nicht gleich aktuell – Roo Code datiert seine Einstellung auf 2026-05-15, während die OpenCode-Anbieterseite 2026-09-21 ausweist. Diese Seite beschreibt die Zuordnung ausschließlich für den 2026-09-22.

2 Wege, einen Endpunkt zu setzen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Was beide Varianten gemeinsam haben

Die 2 Varianten erfüllen dieselbe Aufgabe: Sie verhindern, dass der Agent Inferenzanfragen an den Host des Herstellers sendet. Die Änderung erfolgt immer in der eigenen Konfiguration des Agents, und beide Varianten benötigen dieselben 3 Angaben: einen Endpunkt, einen Key und eine Modell-ID. Auf Seiten von Orca werden die 2 Varianten gleich behandelt – laut Dokumentation startet die integrierte Auswahl lediglich einen Prozess in einem Terminal, die Standard-Startargumente und die Umgebung eines einzelnen Agents lassen sich in den Einstellungen überschreiben, und Orca lässt einen bereits überschriebenen Agent unangetastet. Geprüft am 2026-09-22.

Wo sich beide unterscheiden, und die Fallstricke

Die Fallstricke liegen an unterschiedlichen Stellen. Claude Code, das Anthropic Messages spricht, bearbeitet Umgebungsvariablen oder den env-Block der settings.json; laut Dokumentation hat die Datei Vorrang, wenn beide dieselbe Variable setzen, die MCP-Tool-Suche ist bei einem Host, der nicht vom Hersteller selbst stammt, standardmäßig deaktiviert, und Remote Control wird deaktiviert, wenn der Host nicht api.anthropic.com ist. Anthropic erklärt außerdem, dass es Gateway-Produkte von Drittanbietern weder empfiehlt noch pflegt oder prüft, und ein Endpunkt muss /v1/messages bereitstellen und anthropic-beta sowie anthropic-version unverändert durchreichen. In der OpenAI-kompatiblen Familie liegt der Fallstrick in der Schreibweise: base_url in Codex und Kimi Code, options.baseURL in OpenCode und Kilo Code, baseUrl in Qwen Code und Droid; der Key ist in den Panels von Cline und Roo Code ein eingetippter Wert, bei Codex env_key, Qwen Code envKey und Grok CLI env_key dagegen ein Variablenname. Geprüft am 2026-09-22.

3 Schritte: Familie wählen, eintragen, prüfen

Schritt 1 – die Familie. Anthropic Messages wird über Variablen festgelegt: Claude Code trägt den Endpunkt in ANTHROPIC_BASE_URL ein, deren offizielle Formulierung lautet, Anfragen über einen Proxy oder Gateway zu leiten. Die übrigen hier sind OpenAI-kompatibel, mit base_url, Key und Modell-ID in der eigenen Konfiguration des jeweiligen Agents. Schritt 2 – wo die Dokumentation das Eintragen vorsieht. In einer Datei: im env-Block der settings.json von Claude Code oder in einem frei benannten Abschnitt model_providers in ~/.codex/config.toml. In einem Panel: Cline und Roo Code nennen beide, als API Provider „OpenAI Compatible“ zu wählen und dann Base URL, API Key und Modell einzutragen. Schritt 3 – eine minimale Anfrage. In den Einstellungen von Orca überschreiben Sie die Startargumente oder die Umgebung des jeweiligen Agents, und laut Dokumentation wird ein überschriebener Agent nicht angetastet; wo er eine eigene Prüfung mitbringt, nutzen Sie sie – Grok weist an, nach dem Bearbeiten von ~/.grok/config.toml grok inspect auszuführen (geprüft am 2026-09-22).

Wo der Key tatsächlich ins Spiel kommt

Orca leitet keine Modelle weiter und verwaltet keine Zugangsdaten: Laut der offiziellen Seite zur ersten Sitzung startet es die CLI des Agents im richtigen Arbeitsverzeichnis und reicht Ihre Abo-Zugangsdaten weiter. Endpunkt und Key ändern sich also beide in der Konfiguration der gestarteten CLI selbst, und dieser Key kann ein QCode-Key sein – das ist die einzige Brücke hier. Wir schreiben weder, dass Orca QCode unterstützt, noch dass Einstecken genügt: Anthropic erklärt offiziell, Gateways von Drittanbietern weder zu empfehlen noch zu warten oder zu prüfen und das Routing von Claude Code zu Nicht-Claude-Modellen nicht zu unterstützen; die in der Dokumentation genannten Beispiele sind LiteLLM, Kong und interne Proxys, nicht wir. Wer diese Familie auf einen Host umstellt, der nicht vom Erstanbieter stammt, ändert 2 dokumentierte Verhaltensweisen; diese und die 2 Variablen stehen unter /anthropic-base-url-setup-guide. Die aggregierte Nutzung pro Key finden Sie unter /api-key-usage-query-guide (geprüft am 2026-09-22).

FAQ

Können mehrere Agenten auf einem Rechner jeweils ihren eigenen Schlüssel verwenden?

Ja, denn sie haben von vornherein nie eine gemeinsame Konfiguration geteilt. Laut der Supported-Seite von Orca startet die Agent-Combobox lediglich einen Prozess in einem Terminal, sodass Endpunkt und Zugangsdaten zu der CLI gehören, die gestartet wurde: Claude Code liest den env-Block in der settings.json plus diese 2 Variablen, Codex liest ~/.codex/config.toml, Droid liest seine customModels-Einträge in ~/.factory/settings.json, Qwen Code liest ~/.qwen/settings.json, und Cline und Roo Code lesen, was Sie in deren Einstellungs-Panels eingegeben haben. Auf Seiten von Claude Code ergänzt die offizielle Zeile eine Regel: Eine Zugangsdaten-Variable für das Gateway hat Vorrang vor einem gespeicherten claude.ai-Login oder Console-Key, sodass Ihr eigener Key das Abo übertrifft. Cursor CLI ist das Gegenbeispiel: Die Dokumentation nennt nur den Browser-Login und einen API-Key, und dieser Key stammt aus dem eigenen Dashboard von Cursor. Geprüft am 2026-09-22.

Warum zeigt die Nutzungsanzeige von Orca das Gateway nicht an, auf das ich verwiesen habe?

Weil sie nie beim Hersteller nachfragt. Die offizielle Seite zur Nutzungserfassung sagt, dass Orca den lokalen Nutzungsstatus liest, den jeder Agent auf der Festplatte führt, unmittelbar gefolgt von „No API calls, no extra auth.“, und dieselbe Seite sagt, dass sich die Zahlen aktualisieren, wenn der Agent schreibt, nicht in Echtzeit. Die Abdeckung, die diese Seite nennt, umfasst 6 Agents: Claude Code, Codex, Gemini, OpenCode, Kimi Code, MiniMax. Ob diese Anzeige korrekt bleibt, nachdem Sie einen Endpunkt auf ein Gateway eines Drittanbieters umgestellt haben, steht nicht in der offiziellen Dokumentation, und diese Seite spekuliert nicht an deren Stelle. Die aggregierte Abrechnung finden Sie auf der Seite des Key-Anbieters (geprüft am 2026-09-22).

Warum bewirkt --model bei manchen Agenten nichts?

Weil die Dokumentation es nur 3 Agents zuweist. Die Orchestrierungsseite sagt, dass --model „opaque provider model IDs for Claude, Codex, and Cursor.“ akzeptiert, und verlangt im selben Satz, dass --effort zusammen mit --model angegeben wird und nur gilt, wenn dieser Agent und dieses Modell die Stufe unterstützen. Diese Befehle erfordern außerdem, dass zuvor Settings → Experimental aktiviert wurde. Für alle übrigen wird ein anderer Endpunkt oder ein anderes Modell in der eigenen Konfiguration des jeweiligen Agents festgelegt – dafür sind die 11 Zeilen der Tabelle auf dieser Seite gedacht. Orca selbst schreibt „Command flags evolve with the app“, daher gilt diese Form nur für den Tag der Prüfung, den 2026-09-22.

Überschreibt ein Orca-Update den Endpunkt, den ich geändert habe?

Zwei Ebenen. Was die Orca-Dokumentation zusagt, betrifft Startargumente und Umgebung: Neue Starts werden mit dem Flag zum Umgehen von Berechtigungen der jeweiligen unterstützten CLI vorbelegt, und sobald Sie einen bestimmten Agenten überschrieben haben, lautet der offizielle Satz, dass Orca diesen Agenten in Ruhe lässt, gefolgt von einer Regel, nach der ein nicht leerer benutzerdefinierter Wert als ausdrückliche Überschreibung gilt und diesen Agenten von späteren Migrationen des Berechtigungsmodus ausnimmt. Ob ein Update die Konfigurationsdateien Ihrer Agenten umschreibt, sagt die Dokumentation nirgends, und eine pauschale Garantie zum Zitieren gibt es nicht – mehr als diese beiden Sätze existiert nicht. Was sich tatsächlich verschiebt, sind Feldnamen und Pfade in den Dokumentationen der Hersteller: Der Endpunkt liegt in Ihrer Datei auf Benutzerebene, und ein Update von Orca ist etwas anderes als ein Update dieser CLI (geprüft am 2026-09-22).

Wie diagnostiziere ich einen falschen Endpunkt?

Beginnen Sie mit der Form von base_url: Laut der Qwen-Dokumentation setzen Sie bei einem gehosteten OpenAI-kompatiblen Gateway baseUrl auf die /v1-Wurzel der API, zum Beispiel https://gateway.example.com/v1, und nicht auf den vollständigen Pfad /v1/chat/completions, da das SDK diesen Pfad selbst anhängt. Prüfen Sie dann die Familie: Das Anthropic-Messages-Format von Claude Code erwartet, dass der Endpunkt die Header anthropic-beta und anthropic-version unverändert weiterleitet. Bestätigen Sie anschließend, dass die Konfiguration gelesen wurde: Laut der Grok-Dokumentation führen Sie nach dem Bearbeiten von ~/.grok/config.toml grok inspect aus und sehen nach, was dort gefunden wurde. Zuletzt der Platz für die Zugangsdaten: Bei Claude Code gilt die Regel ANTHROPIC_AUTH_TOKEN, wenn die Gegenseite von Bearer-Token oder Authorization-Header spricht, und ANTHROPIC_API_KEY, wenn sie von API-Key oder x-api-key spricht; und wenn ein Shell-Export und der env-Block in settings.json dieselbe Variable setzen, gewinnt die Datei (geprüft am 2026-09-22).

In welcher Datei landen diese Schlüssel tatsächlich?

Das unterscheidet sich je nach Agent und teilt sich in Dateien und Einstellungsbereiche auf. Claude Code: Der offizielle Weg ist ein env-Block in settings.json, dazu eine ausdrückliche Warnung, die Zugangsdaten nicht in die .claude/settings.json eines Projekts zu legen, da diese in das Repository committet wird. Codex: Im offiziellen Schema speichert env_key den Namen einer Umgebungsvariable, nicht den Schlüssel, und das Inline-Feld ist aus Sicherheitsgründen als nicht empfohlen gekennzeichnet. Kilo: Umgebungsreferenzen werden nur an vertrauenswürdigen Orten aufgelöst, eine in ein Repository committete Projektdatei kann sie nicht auflösen, und die Dokumentation endet mit Keep provider credentials in your global config. OpenCode: /connect schreibt Zugangsdaten nach ~/.local/share/opencode/auth.json. Cline und Roo Code: ein Feld „API Key“ im Einstellungsbereich. Grok sagt außerdem Prefer env_key over hardcoding api_key. Orca speichert nichts davon; es startet lediglich die jeweilige CLI (geprüft am 2026-09-22).

Quellen

Orca: agents/supported, agents/usage-tracking, cli/orchestration und first-session unter https://raw.githubusercontent.com/stablyai/orca/main/docs/site/content/docs/, dargestellt unter https://www.onorca.dev/docs. Agents: code.claude.com/docs/en/env-vars sowie llm-gateway, llm-gateway-connect und llm-gateway-protocol; raw.githubusercontent.com/openai/codex/main/codex-rs/core/config.schema.json; opencode.ai/docs/providers/; docs.cline.bot/provider-config/openai-compatible; docs.roocode.com/providers/openai-compatible und die zugehörige Sunset-Seite; kilo.ai/docs/code-with-ai/agents/custom-models; github.com/QwenLM/qwen-code/blob/main/docs/users/configuration/auth.md; docs.factory.ai/model-independence/byok.md; cursor.com/docs/cli/reference/authentication; docs.x.ai/build/overview und build/settings/reference. Alle geprüft am 2026-09-22; eine früher datierte Seite wird so zitiert, wie sie an jenem Tag vorlag.

Erst den Endpunkt richtig setzen, dann parallel arbeiten

Diese Seite beantwortet eine einzige Frage: Wo legt die offizielle Dokumentation der 11 CLI-Agents in dieser Tabelle jeweils einen Endpunkt eines Drittanbieters fest, und wie heißen die Felder? Orca liefert kein Modell mit – es führt Agents aus, die Sie bereits abonniert haben, und die gestartete CLI liest Ihre eigene Konfiguration, in der dieser Key auch ein QCode-Key sein kann. Diese Website gibt kein Versprechen zu einem Gateway oder dessen Kompatibilität ab; offizielle Formulierungen geprüft am 2026-09-22.

Weiterführende Artikel

Diese Seite gibt Dokumentation sinngemäß wieder, die Orca und die jeweiligen CLI-Hersteller in dieser Tabelle öffentlich bereitstellen. Wir sind weder mit Orca, Stably noch mit einem dieser Hersteller verbunden und haben keine Empfehlung von ihnen. Dateipfade, Feldnamen und Befehlsformen sind auf die am 2026-09-22 erfassten offiziellen Seiten beschränkt; Hersteller überarbeiten ihre Dokumentation, und Orca selbst gibt an, dass sich seine Befehls-Flags mit der App weiterentwickeln. Laut der offiziellen Sunset-Seite von Roo Code werden alle seine Produkte am 2026-05-15 eingestellt, daher ist diese Zeile als Rückblick zu lesen. QCode ist nur ein möglicher Anbieter des Keys in dieser Konfiguration – wir beurteilen nicht die Kompatibilität eines Gateways von Drittanbietern und übernehmen keine Verantwortung für das Verhalten von Orca oder eines CLI-Agents.

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